Zutrittskontrollsysteme

Zutrittskontrollsysteme lösen mehr und mehr die bekannten und teuren Schließanlagen ab.

Sicherheit, Kontrolle, Flexibilität und modulare Strukturen ermöglichen eine schnelle und günstige personen- oder güterbezogene Anpassung der Berechtigungen.

Die Steuerung und Erfassung der Berechtigungen ist das gemeinsame Ziel der aktuellen Techniken RFID-Chip, Biometrie, Magnetkarten, IR-Sender und
Bluetooth.

Modulare Strukturen und IP-basierende Systeme ermöglichen wirtschaftliche Anlagengrößen vom Einfamilienhaus bis zur Konzernzentrale mit x-1000 Beschäftigten.

Weiterhin kann die Zutrittskontrolle, quasi als Nebenprodukt, direkt mit einer Zeiterfassung gekoppelt, per Knopfdruck die Arbeitszeiten der Mitarbeiter abbilden.
Zugänge zu sensiblen Bereichen wie Lagern, Laboren, Serverräumen usw. werden dokumentiert und dienen im Zweifelsfall auch als Versicherungsnachweis.

Das Ausscheiden von Mitarbeitern, Berechtigungsstufen oder Chip-Verluste sind einfach zu ändern und sofort systemweit aktiv.

Über Schnittstellen sind Anbindungen an Fremdsysteme und die Gebäudeautomation jederzeit umsetzbar und ermöglichen neben den Schließberechtigungen auch das Öffnen von Toren, das Einschalten
von Beleuchtungen oder das Aktivieren von Prozessen.